03.03.2025

Mixed Teams im Bogenschießen: Ein Meilenstein für Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion

Der Mixed-Team-Wettbewerb im Bogenschießen, erstmals bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio eingeführt und bei den Spielen 2024 in Paris erneut ausgetragen, betont Teamarbeit, Vertrauen und Inklusion. Diese innovative Disziplin entstand vor etwa 20 Jahren, als die britische Bogenschützin Alison Williamson erkannte, dass talentierte Bogenschützinnen aus kleineren Ländern oft nicht an Mannschaftswettbewerben teilnehmen konnten, da sie nicht genügend Teammitglieder hatten. Williamson setzte sich für ein Format ein, bei dem ein Mann und eine Frau gemeinsam antreten, um Chancengleichheit zu fördern. Tom Dielen, Generalsekretär von World Archery, betonte die Bedeutung dieses Wettbewerbs für die Gleichstellung der Geschlechter im Sport.

Zum Artikel „Archery’s mixed team: A milestone for gender equity and inclusion“

Quelle Text/Bild: worldarchery.sport